Debut um 11: Konzerttermine

31. März 2020

24. Januar 2021, 11:00 & 15:00 Uhr

Festspielhaus Recklinghausen, Kassiopeia-Saal, 11:00 Uhr. Daten für das nächste Konzert folgen in Kürze
31. März 2020

28. Februar 2021, 11:00 Uhr

Festspielhaus Recklinghausen, Kassiopeia-Saal, 11:00 Uhr. Daten für das nächste Konzert folgen in Kürze
31. März 2020

06. März 2021, 16:30 Uhr

Rathaus Recklinghausen – 16.30 Uhr Benefizkonzert Inner Wheel Club. Daten für das nächste Konzert folgen in Kürze
31. März 2020

21. März 2021, 11:00 Uhr

Programm – Septett - 21. März 2021 (120): Camille Saint-Saëns (1835-1921). La muse et le poète e-Moll für Klaviertrio op. 132 (1910) 17’. Der Schwan (aus Karneval der Tiere) für Violoncello und Klavier. 3’. Der Elefant (aus Karneval der Tiere) für Kontrabass und Klavier 2’. (evtl. Havanaise für Violine und Klavier?). André Jolivet (1905-1974). Concertino für Trompete (1948) .12’ Fassung für Trompete, Streichquintett und Klavier. Violine: Severin Schmid. Violoncello: Lorraine Buzea. Viola: Claudio Laureti. Bass : Lars Radloff ( ?). Violine : NN. Trompete: Alisson Ricardo Medeiros. Klavierparts: Jay J. Wang, Rainer Maria Klaas. Moderation: Rainer Maria Klaas.
13. Februar 2020

25. Oktober 2020, 11:00 Uhr

Ein Septett-Programm wie das heutige stellen wir Ihnen im DEBUT zum ersten Mal vor. Mal mit, mal ohne Klavier, mit oder ohne Fagott bzw. Kontrabass: Für Abwechslung ist mit Musik zwischen 1828 und 2020 reichlich gesorgt, zumal das taufrische Werk von Michael Em Walter eine Uraufführung sein wird. Sieben Studierende des Dortmunder Orchesterzentrums aus sechs Ländern freuen sich auf ihren ersten Auftritt in Recklinghausen.
12. Februar 2020

11. Oktober 2020, 11:00 Uhr

Festspielhaus Recklinghausen, Kassiopeia-Saal, 11:00 Uhr: Cellokonzert. Interpreten: Paul Böhme, Violoncello. Joël Wöpke, Violoncello. Klavierbegleitung: Jay J. Wang und Rainer Maria Klaas.
11. Februar 2020

30. August 2020, 11:00 Uhr

Zum Start in die neue Saison sowie als Wiedereinstieg nach der durch Corona erzwungenen monatelangen Konzertabstinenz bieten wir die Begegnung mit dem 19-jährigen Freiburger Ausnahmegeiger Elias David Moncado (Foto). Der Schüler von Latica Honda-Rosenberg, Zakhar Bron und, zur Zeit, Pierre Amoyal (Mozarteum Salzburg) debütierte bereits mit 15 in den USA und ist inzwischen bei Festivals wie dem Kissinger Musiksommer, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival und dem Schwetzinger Mozartfestival aufgetreten. Er gewann internationale Wettbewerbe in Berlin, Paris, Weimar, Japan, Marokko und Italien. 2019 verlieh ihm der Karol-Lipinski-Wettbewerb in Polen den Grand Prix und nicht weniger als zehn Sonderpreise. Im November desselben Jahres errang er das begehrte Stipendium der Kölner GenRe. Am Klavier unterstützt von Rainer Maria Klaas, debütiert Elias Moncado in Recklinghausen mit der großen B-Dur-Sonate von Mozart, der „Frühlingssonate“ von Beethoven sowie dem Rondo capriccioso von Saint-Saëns. Dazwischen erklingt eine selten zu hörende Kostbarkeit transzendenter Geigen-Virtuosität, nämlich die Variationen über die „Letzte Rose“ des Paganini-Konkurrenten Heinrich Wilhelm Ernst für Violine solo.