25. Januar 2026, 11:00 Uhr
2. Dezember 202522. Februar 2026, 11:00 Uhr
Programm & Interpreten
Robert Schumann (1810-1856)
„Er, der herrlichste von allen“ (Chamisso)
(Nr. 2 aus „Frauenliebe und -leben“ op. 42, 1840)
„Mit Myrten und Rosen“ (Heine)
(Nr. 9 aus „Liederkreis“ op. 24, 1840)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Arie des Sesto „Parto, parto“
aus „La clemenza di Tito“ KV 621 (1791)
Robert Schumann
Mignon „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?“ (Goethe)
(Nr. 28 aus „Lieder-Album für die Jugend“ op. 79, 1849)
César Franck (1822-1890)
Sonate A-Dur für Violine und Klavier (1886)
Sätze 1 und 2: Allegretto moderato • Allegro
Vincenzo Bellini (1801-1835)
Arie der Nelly „Dopo l‘oscuro nembo“
aus der Oper „Adelson e Salvini“ (1825)
Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Arie der Olga „Ah Tanya... Ya ne sposobna“
aus der Oper „Eugen Onegin“ (1878)
Robert Schumann
„Schöne Wiege meiner Leiden“ (Heine) op. 24.5
„Seit ich ihn gesehen“ (Chamisso) op. 42.1
César Franck
Sonate A-Dur für Violine und Klavier
Sätze 3 und 4: Recitativo-Fantasia: Moderato •
Allegretto poco mosso
Kim Holtappels (Mezzosopran)
wurde 2001 in Neuss geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann sie im Alter von neun Jahren bei Gabriela Labanda in Meerbusch. Bereits früh sammelte sie Bühnenerfahrung, sowohl solistisch als auch im Ensemble und Chor. Ihre musikalische Entwicklung wurde in jungen Jahren unter anderem durch die Teilnahme an den „Kronenburg Classes“ der Jahre 2015-17 bei Martin Wölfel (Countertenor) und Markus Fohr (Dirigent/Klavier) geprägt. Seit ihrem 16. Lebensjahr studiert sie an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, zunächst als Jungstudentin, mittlerweile im Masterstudiengang Gesang. Dort arbeitet sie kontinuierlich mit Professor Konrad Jarnot, dessen künstlerische und gesangstechnische Betreuung eine zentrale Rolle in ihrer Ausbildung spielt. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer bisherigen Laufbahn liegt im Bereich Oper. Erste Erfahrungen sammelte sie in verschiedenen Hochschulproduktionen, darunter als „Kind“ in „L’enfant et les sortilèges“ von Maurice Ravel (2023), als „Trommler“ in „Der Kaiser von Atlantis“ von Viktor Ullmann (2024) sowie als „Diana“ in „La Calisto“ von Francesco Cavalli (2025). Darüber hinaus trat sie mit kleineren solistischen Partien an Häusern wie dem Theater Krefeld/Mönchengladbach auf und war unter anderem in der Tonhalle Düsseldorf, mit dem Musikkorps der Bundeswehr Siegburg und dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen (JPON) zu hören. Bis Februar 2026 singt Kim Holtappels an der Deutschen Oper am Rhein die Rolle der „Fekluscha“ in „Katja Kabanova“ von Leoš Janáček. Neben ihrem klassischen Schwerpunkt nimmt sie immer wieder auch gern Aufgaben in den Bereichen Musical oder Jazz an. Für das Jahr 2023/24 vom Deutschlandstipendium gefördert, wird sie seit 2025 von der Colla Voce Agentur betreut.

Gayeon Kim (Violine)
wurde in Südkorea geboren und erhielt in Seoul ihre erste Ausbildung als Geigerin, 2010-2011 als Stipendiatin des privaten Sunhwa Education Institute, 2017-2020 an der Seoul Arts High School. 2021 nahm sie Privatunterricht bei Michael Vogler in Berlin. Seit 2022 ist sie im Bachelor-Studium bei Prof. Koh Gabriel Kameda in Münster. Sie hat in Korea wie in Deutschland bereits reiche Erfahrungen als Orchestermusikerin ge-
sammelt, u. a. als Kon ertmeisterin des Bucheon Youth String Orchestra, im Theater- und Jugendorchester Münster und in der Jungen Deutschen Philharmonie, mit der sie auch Aufnahmen beim Hessischen Rundfunk machte. Als Solistin trat sie bereits mit der New World Philharmonic unter Nan-Se Keum in Seoul sowie mit dem Kammerensemble Münster auf.

Klavierparts
- bei den Vokalwerken: Jay J. Wang
- bei der Franck-Sonate: Rainer M. Klaas
.
Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Keine freie Platzwahl. Bitte denken Sie an die
rechtzeitige Reservierung bis spätestens 13. Februar 2026.
(info@debut-um-11.de oder per Telefon an 02361 23702)
