Förderpreis 2025

Anatholy Moseler

wurde 2007 in Datteln geboren. Er begann 2012 mit dem Geigenunterricht bei Tatjana Ostrovski. Derzeit sind seine Lehrer Emir Imerov, Prof. Aleksey Semenenko und Alexander Ostrovski. Seit 2018 ist er Jungstudent an der Folkwang-Universität der Künste in Essen. Meisterkurse führten ihn zu Kirill Troussov, Boris Garlitsky und Frank Peter Zimmermann. 2021 wurde er Mitglied des Bundesjugendorchesters. Bei der International Young Talent Music Competition im belgischen Antwerpen gewann er den Zweiten Preis, bei der String Competition Online den Ersten Preis, beim Postacchini-Wettbewerb in Fermo (Italien) einen Sonderpreis als bester deutscher Teilnehmer. 2023 belegte er den zweiten Platz beim Trimborn-Wettbewerb in Ratingen. 2025 gewann er den Zweiten Preis beim Internationalen Georg-Philipp-Telemann-Wettbewerb in Poznan (Polen). Beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2025 errang er einen Ersten Preis in der Kategorie Violine solo (mit Höchstpunktzahl). Seit 2023 ist Anatholy Tizian Moseler Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben.
Erster Auftritt bei DEBUT UM 11: 26. November 2023.

 

 

 

Publikumspreis 2025

Amerie Schlösser (Harfe)

geboren 2006 in Wuppertal, begann mit sechs Jahren, Harfe zu spielen. Schon mit neun Jahren wurde sie Jungstudentin an der Folkwang-Universität der Künste in Essen und wechselte 2018 zu Schumann Junior an die Musikhochschule Düsseldorf in die Klasse von Fabiana Trani, wo sie seit Herbst 2022 – nach bestandenem Abitur – als Vollstudentin eingeschrieben ist. Weitere musikalische Impulse erhielt sie durch Letizia Belmondo, Marcella Carboni, Ronith Mues und Godelive Schrama. Derzeit (2025) studiert sie als Erasmus-Studentin am Koninklijk Conservatorium in Den Haag in der Klasse von Sylvain Blassel. 2016 gehörte sie als Jüngste zu den Preisträgern des Wuppertaler Jugendkulturpreises. Neben Ersten Preisen bei Jugend musiziert und einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben gewann sie 2018 den Wettbewerb des Verbandes der Harfenisten (VdH), 2020 den Wettbewerb WESPE sowie 2021 das Stipendium Detmolder Sommerakademie. 2024 erspielte sie sich den Ersten Preis beim International Harp Contest Suoni d’Arpa in Italien. Unlängst wurde sie eingeladen, im Zyklus Best of NRW zu konzertieren. Sie trat u.a. bereits mit dem Bundesjugendorchester, dem Ensemble Musikfabrik und dem notabu.ensemble neue musik in Deutschland und im europäischen Ausland auf und erhielt Förderung durch die Deutsche Stiftung Musikleben sowie die Stiftungen Werner Richard – Dr. Carl Dörken und Yehudi Menuhin LiveMusicNow.
Erster Auftritt bei DEBUT UM 11: 05. März 2023.

Förderpreis 2023

Alexander Kronbichler (Oboe)

2003 in Bruneck (Südtirol) geboren, spielte zunächst Blockflöte und wechselte mit elf zur Oboe, als Schüler von Sonja Busellato. Seit Oktober 2022 absolviert er sein Bachelorstudium im Konzertfach Oboe an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Prof. Ralph van Daal. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Stefan Schilli, Gregor Witt und David Walter. Zahlreiche Wettbewerbserfolge begleiten seinen Weg: Prima la Musica auf Bundesebene (Österreich, mehrfach 1. Preis auf Bundesebene), Concorso Lodovico Agostini, Concorso Giovani in Crescendo (Italien, 1.), Lowell Concerto Competition (USA, Finalist), Zodiac International Music Competition (Polen, Finalist), 2023 Sieghardt-Rometsch-Wettbewerb (Düsseldorf, 1.). Er konzertierte u. a. mit der Philharmonie Rostock unter Marcus Bosch und wirkte häufig in Holzbläserquintetten und –oktetten mit.

Publikumspreis 2023

Klaudio Zoto (Cello)

2003 in Tirana (Albanien) geboren, wurde mit sechs Schüler von Prof. Ridvana Selita; Konzertdebut bereits im Folgejahr. 2018 Sieger des TV-Wettbewerbs Virtuozet und von Albanian Young Musicians, Vertreter Albaniens beim Eurovision Young Musicians. Mit fünfzehn Solist in Elgars Cellokonzert in Tirana. 2019 Solocellist des  Royal Concertgebouw Orchestra Young. 2020 Solist bei der Camerata Balcanica. Uraufführungen von Aleksandër Peçi. Meisterkurse bei David Geringas, Gautier Capuçon, Anssi Kartunen, Wolfgang Emanuel Schmidt, 2018-21 Studium bei Antonio Meneses an der Accademia Walter Stauffer (Cremona), seit 2021 Student von Prof. Gregor Horsch an der Musikhochschule Düsseldorf, seit 2023 Akademist der Düsseldorfer Symphoniker. Stipendiat von Live Music Now. Erster Auftritt beim DEBUT UM 11 im April 2023.

Publikumspreis 2022

Manuel Lipstein (Cello)

2001 in Bergisch Gladbach geboren, studiert nach achtjährigem Jungstudium bei Katharina Deserno und Maria Kliegel in Köln seit 2019 an der Kronberg Academy und an der Musikhochschule Frankfurt am Main bei Prof. Frans Helmerson. Gleichzeitig nimmt er Kompositionsunterricht bei Gerhard Müller-Hornbach. Weitere Anregungen erhielt er auf Meisterkursen mit Martha Argerich, Gidon Kremer, András Schiff und weiteren Künstlern. Er war jüngster Teilnehmer im Finale des „TONALi-Musikwettbewerbs“ in Hamburg, wurde mit dem „Prémier Grand Prix“ beim „Concours Flame“ in Paris ausgezeichnet und bekam den
„WDR-3-Klassikpreis der Stadt Münster“ verliehen. Seine Kompositionen erklangen beim AchtBrücken-Festival in Köln, beim BTHVN-Festival in Bonn und beim Aurora-Festival in Schweden. Mehrere seiner Werke sind bei Verlagen in Deutschland und Großbritannien veröffentlicht. Seine Konzertreisen führten ihn nicht nur quer durch Europa (Elbphilharmonie Hamburg, Herkulessaal München etc.), sondern auch in Länder wie Japan, China (Beijing Concert Hall) und Armenien.
Dabei trat er u. a. als Solist mit dem WDR-Symphonieorchester und der
Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf.

Publikumspreis 2019

Ilja Aksionov (Tenor)

1996 in Litauen geboren, hat bereits als Knabensopran Erfahrung auf Konzert- und Opernbühnen gesammelt, wo er als Prinz in The Little Prince von Rachel Portman und als Solist in dem Musiktheaterstück MASS von Leonard Bernstein zu hören war. Später folgten Gesangstudien in der Klasse des namhaften litauischen Tenors Virgilijus Noreika an der Litauischen Musik- und Theaterakademie in Vilnius.
2015 Erster Preis beim internationalen Wettbewerb Kaunas sonorum; zusammen mit dem Pianisten Gustas Raudonius, 2. Preis beim Wettbewerb Città di Barletta in Italien. Seit Oktober 2017 studiert Ilja Aksionov an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf in der Klasse von Prof. Konrad Jarnot. Er nahm schon an Opernprojekten der Hochschule teil, darunter La Cenerentola von Rossini und Die Opernprobe von Lortzing. Zahlreiche Auftritte als Oratorien- und Kantatensolist. Im Sommer 2019 war er als Solist in der Rossini-Oper „Die verkehrte Braut“ an der Frankfurter Kammeroper zu erleben.

 

 

Förderpreis 2019

Tolga Akman (Posaune)

wurde 1997 in der Türkei geboren. 2009 begann er seine Musikausbildung an der Minar Sinan Fine Arts University. Bereits 2012/13 spielte er als Jungstudent im Orchester des Staatstheaters von Istanbul. 2015 begann er sein Bachelorstudium an der Musikhochschule Hannover als Student von Jonas Bylund –früherer Soloposaunist in Oslo, Stockholm und Bamberg, jetzt Posaunenprofessor. In Meisterkursen bildete Tolga Akman sich bei weiteren internationalen Solisten fort: Jesper Juul, Ben van Dijk, Abbie Conant und Christian Lindberg. Er wurde eingeladen, mit führenden Ensembles aufzutreten: Stockholm Chamber Brass, Salaputia Brass, Niederländisches Sinfonieorchester. 2016 gewann er den Großen Preis beim Wettbewerb des „Positively Brass Symposiums“ in Trossingen. 2017 wurde er Sieger beim Internationalen Blechbläserwettbewerb in Polen, gewann einen 3. Preis beim „Concours international de Trombone d’Alsace“ und den ersten Preis beim „Robert Marsteller Trombone Competition“ in den USA. 2018 war er Gewinner des Wettbewerbs der Internationalen Posaunenvereinigung in Weimar und des „Frank Smith Trombone Competition“ in den USA. 2018 erhielt er in Lüdenscheid gegen eine Konkurrenz der besten Studierenden deutscher Musikhochschulen einen der höchstdotierten deutschen Musikpreise, nämlich das Stipendium der Märkischen Kulturstiftung für 2019. Erster Auftritt beim DEBUT UM 11 im Oktober 2018.

Förderpreis 2015

Christopher Koppitz (Oboe)

1993 geboren, lernte sein Instrument zwischen 2002 und 2010 in Lissabon an der Musikschule "Nossa Senhora da Cabo" bei Francisco Luis Vieira; Abschluss mit Höchstnote. Inzwischen studiert er bei Christian Wetzel an der Kölner Musikhochschule. Meisterkurse führten ihn zu den Oboisten Omar Zoboli, Sally Dean, François Leleux, Diethelm Jonas, Dominik Wollenweber und Washington Barella. 2006 wie auch 2009 gewann er in Deutschland bei "Jugend musiziert" einen 1. Preis und zusätzlich den Europa-Preis. 2008 und 2011 errang er den 1. Preis beim Protugiesischen Oboenwettbewerb "Terras de la Salette". Christopher Koppitz hat bereits vielfältige Orchestererfahrungen: 2009 Praktikum beim Orchester "Teatro Nacional de São Carlos", Orchesterphasen bei "Spira mirabilis" (Italien), Mitarbeit in portugiesischen Jugendorchestern sowie, bei der Ostertournée 2914, im Gustav-Mahler-Jugendorchester. 2013 wurde sein "Trio d'Anches" Stipendiat bei der  Menuhin-Stiftung "Live Music Now". Beim renommierten Düsseldorfer Äoluswettbewerb 2015 erhielt er den 2. Preis sowie den Publikumspreis.

 

 

Publikumspreis 2015

Nora Isabel Schreckenschläger (Violine)

wurde 1992 in Witten geboren. Nach dem Zwischenexamen in Düsseldorf und Fortsetzung der Studien an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar erweiterte sie ihren Horizont mit einem Jahr an der Musikakademie der Universität Zagreb. Im Hauptfach studierte sie bei den Professoren Andreas Krecher, Gernot Süßmuth und Goran Končar. Mehrere Jahre als Jundstudierende sowie aktive Teilnahme an Meisterkursen ergänzten ihre Ausbildung. Die mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert" debütierte 2011 als Solistin mit der Neuen Philharmonie Westfalen in der Tonhalle Düsseldorf. Als Kammermusikerin hatte sie Auftritte bei staatlichen Anlässen und auf internationalen Reisen. Die frühere Konzertmeisterin des Landesjugendorchesters NRW war als Orchestermusikerin mit zahlreichen hochkarätigen Jugendorchestern des In- und Auslandes auf Tournee, bereiste so zahlreiche Nationen auf drei Kontinenten. Bei der Uraufführung neuer Werke wirkte sie viele Male mit. Mehrere Werke von Prof. Jürgen Löchter sind Nora gewidmet und wurden von ihr solistisch zur Uraufführung gebracht.

Förderpreis 2013

Sebastian Dinu (Violine)

 

 

 

 

1991 geboren, war Geigenschüler von Skerdi Keraj und Ion Cristea, ab 2011 Student von Liviu Casleanu an der Musikhochschule Rostock. Meisterkurse bei Matthias Kirschnereit, Kolja Lessing, Stefan Hempel und Julian Steckel. Zweiter Preis beim internationalen Wettbewerb Giovani Talenti in Italien. 2007 bis 2010 Stipendiat der GWK-Stiftung. 2010 CD-Aufnahme mit dem BJO-Quartett und dem libanesischen Oud-Virtuosen Rabih Abou-Khalil.

 

 

Publikumspreis 2013

Ann-Sophie Cristea (Viola)

1992 in Gelsenkirchen geboren, erhielt zuerst Geigenunterricht bei ihrem Vater Ion-Henry Cristea; 2005 wechselte sie zur Viola. 2007/08 Privatunterricht bei Liviu Casleanu, 2010 Erster Bundespreis bei Jugend musiziert und weitere Sonderauszeichnungen. Zahlreiche Reisen durch Europa, sowie China und Südafrika durch jahrelanges Mitwirken im Landesjugendorchester NRW und im Bundesjugendorchester. Meisterkurse bei Stefan Gheorghiu und Mincho Minchev. 2012 Folkwang-Studentin bei Vladimir Mendelssohn, ab 2014 bei Garreth Lubbe. 2016 Bachelor-Abschluss und Beginn des Masterstudiengangs Professional Performance.

Förderpreis 2011

Marc Christian Gruber (Horn)

 

 

 

1993 in Wesel geboren, war Schüler von Sebastian Rakow (Musikschule Dinslaken), Andrea Kramer (Moers), Joachim Pöltl (Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf) und Paul van Zelm (Musikhochschule Köln). Meisterkurse bei Hermann Baumann, Erich Penzel, Christian Lampert und Froydis Lee Wekre. Zahlreiche Preise bei Jugend musiziert, Gewinner des Süddeutschen Kammermusik-Wettbewerbs, 2014 Preisträger bei der Lions European Musical Competition, 2016 2. Preis beim ARD-Wettbewerb München. Debut-CD 2014 mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Zahlreiche Auftritte als Kammermusiker, u.a. mit dem Schumann-Quartett, dem Linos-Ensemble, dem Mannheimer Streichquartett, der HR-Brass sowie im Monet-Bläserquintett. Solist beim Zeit::Reise-Zyklus von RUHR.2010. Europa und Asientourneen mit Jugendorchestern (u.a. Bunmdesjugendorchester, European Union Youth Orchestra). 2014-16 Solohornist im Bonner Beethovenorchester, seit 2016 im Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks.

 

 

Publikumspreis 2011

Ann-Sophie Cristea (Viola)

Förderpreis 2008

Mark Schumann (Violoncello)

Förderpreis 2006

Sandra Urba (Klavier)

Förderpreis 2006

Hiyoli Togawa (Viola)

Förderpreis 2002

Barbara Buntrock (Viola)

Förderpreis 2002

Simon Deffner (Violoncello)

Förderpreis 2000

Sahrah Niehus (Klarinette)

Förderpreis 2000

Sophie Borchmeyer (Violine)