30. August 2026, 11:00 Uhr

Benefizkonzert IWC 19. April 2026, 11:00 Uhr

8. März 2026

Benefizkonzert IWC 19. April 2026, 11:00 Uhr

8. März 2026

30. August 2026, 11:00 Uhr

Programm & Interpreten

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate A-Dur für Klavier und Violoncello op. 69 (1808)
Allegro ma non tanto • Scherzo: Allegro molto •
Adagio cantabile - Allegro vivace

Henryk Wieniawski (1835-1880)
Polonaise de concert D-Dur op. 4 (1852)
Fassung für Altsaxophon und Klavier

Sergej Rachmaninow (1873-1943)
Vocalise op. 34.14 (1915)
Fassung für Altsaxophon und Klavier

François Borne (1840-1920)
Fantaisie brillante sur l’opéra „Carmen“ (Bizet) (ca. 1900)
Fassung für Altsaxophon und Klavier


Klavierparts:    Rainer M. Klaas (Beethoven),
                          Jay J. Wang (Saxophonwerke)

Alexandra Althoff (Violoncello),

2003 in Witten geboren, bekam nach frühem Klavierspiel ab 2011 Cellounterricht bei Mechthild van der Linde in Dortmund. 2016 bis 2018 war sie Jungstudentin in der Klasse von Prof. Gotthard Popp an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf (RSH), erhielt ab 2020 Unterricht bei Andrei Simion in Dortmund und wechselte im Oktober 2022 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu Prof. Péter Somodari; seit Oktober 2024 studiert sie bei Prof. Gregor Horsch an der RSH.
In Meisterkursen bildete sie sich bei Kian Soltani, Peter Bruns, Wen-Sinn Yang, Reinhard Latzko und Sebastian Klinger fort. Schon früh gewann Alexandra Althoff zahlreiche Erste Preise beim Wettbewerb Jugend musiziert (JM) in den Kategorien Violoncello, Gesang und Klavier. 2016 wurde sie Zweite, 2022 Erste Bundespreisträgerin in der Kategorie Violoncello. 2018 erspielte sie sich im hochschulinternen Solo-Wettbewerb der RSH den Schumann-Junior-Performance-Preis. 2019 errang sie mit ihrem Klaviertrio Trio infernale den 1. Preis im Bundeswettbewerb JM sowie mehrere Sonderpreise, darunter den Hermann-Abs-Preis für die beste Beethoven-Interpretation. 2021 führte sie als 1. Cellistin ein Cello-Duodezimett zum 1. Bundespreis bei JM. Im November 2019 gewann das Trio infernale den Bonnensis-Wettbewerb der Stadt Bonn und wurde in die Deutsche Stiftung Musikleben aufgenommen. Der WDR wurde schon früh auf Alexandra Althoff aufmerksam und sendete 2007 und 2015 Portraits von ihr. Bereits als 12-jährige spielte Alexandra Althoff ihr erstes Solokonzert mit Orchester.
Seit 2019 erhielt Alexandra Althoff mehrere Förderstipendien der Stiftung Werner Richard – Dr. Carl Dörken (Herdecke); für die Spielzeit 2026/27 wurde sie mit elf Konzerten in den Stiftungs-Zyklus Best of NRW aufgenommen. 2024 erspielte sie sich ein Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Dortmund, wurde 2025 Preisträgerin des Lions-Musik-Wettbewerbs und erhielt im gleichen Jahr ein Deutschlandstipendium der RSH für besonders gute Studienleistungen.
Erster Auftritt in Recklinghausen beim DEBUT 85 am 6. April 2014.

João Rodrigues (Saxophon),

geboren in Portugal, erhielt seinen ersten Saxophonunterricht bereits in sehr jungen Jahren. Sein Bachelor-studium absolvierte er am Konservatorium von Maastricht und setzte anschließend seine Ausbildung an der Kölner Musikhochschule fort, wo er das Masterstudium abschloss und derzeit im Konzertexamen – der höchsten künstlerischen Ausbildungsstufe in Deutschland – in der internationalen Saxophonklasse von Prof. Daniel Gauthier studiert. Seine künstlerischen Leistungen wurden zuletzt mit dem Ersten Preis beim hochschulinternen Solistenwettbewerb ausgezeichnet.
Als Solist und Kammermusiker ist João Rodrigues vielseitig tätig. Er trat mehrfach mit Orchester auf und arbeitete unter anderem mit den Dirigenten Ivan Meylemans und Jan Cober zusammen. Sein Repertoire umfasst sowohl zentrale Werke der Saxophonliteratur – wie das Konzert von Alexander Glasunow – als auch zeitgenössische Kompositionen, die das Ausdrucksspektrum des Instruments erweitern. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Bereich der Kammermusik. In unterschiedlichen Besetzungen konzertiert João Rodrigues regelmäßig in bedeutenden Häusern wie dem Muziekgebouw Eindhoven, dem Concertgebouw
de Vereeniging, dem Parkstad Limburg Theater Heerlen, dem Theater aan het Vrijthof sowie der Casa da Música. Prägende Impulse erhielt er dabei durch die Zusammenarbeit mit renommierten Musikern wie Thomas Hoppe, Anthony Spiri und Kyoko Yonemoto. Neben seiner Konzerttätigkeit widmet sich João Rodrigues intensiv der Weiterentwicklung des klassischen Saxophons. Durch innovative Programme, Kooperationen mit Komponisten und interdisziplinäre Projekte setzt er sich dafür ein, neue Perspektiven auf das Instrument zu eröffnen und ein breites Publikum für dessen Repertoire zu gewinnen.



Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Keine freie Platzwahl. Bitte denken Sie an die
rechtzeitige Reservierung bis spätestens 21. August 2026.
(info@debut-um-11.de  oder per Telefon an 02361 23702)