22. November 2026, 11:00 Uhr

25. Oktober 2026, 11:00 Uhr

1. Oktober 2026

25. Oktober 2026, 11:00 Uhr

1. Oktober 2026

22. November 2026, 11:00 Uhr

Programm & Interpreten

Johann Sebastian Bach 1685-1750
Grave aus der Sonate Nr. 2 a-Moll für Violine solo
BWV 1003 (1714-20)

Béla Bartók 1881-1945
Fuga aus der Sonate für Violine solo (1944)
Yehudi Menuhin gewidmet

Gabriel Dupont 1878-1914
„Au soir" aus „Journée de printemps"
für Violine und Klavier (1901)

Heinrich Wilhelm Ernst 1814-1865
„Fantaisie brillante sur la Marche et la
Romance de l’Opéra Otello de Rossini“
a-Moll für Violine und Klavier op. 11 (1838)

Alexander Skrjabin 1872-1915
Sonate Nr. 4 Fis-Dur für Klavier op. 30 (1903)
Andante – Prestissimo volando

Sergej Prokofjew 1891-1953
Sonate Nr. 7 B-Dur für Klavier op. 83 (1942)
Allegro inquieto • Andante caloroso • Precipitato


Klavierparts bei Dupont und Ernst sowie Moderation:
Rainer Maria Klaas

Darius Preuss (Violine)

wurde 2004 in Bochum als Kind deutsch-persischer Eltern geboren und begann im Alter von vier Jahren, Geige zu spielen; elfjährig wurde er Jungstudent bei Prof. Ute Hasenauer im Pre-College der Musikhochschule Köln. Seit 2022 studiert er in der Klasse von Prof. Ulf Wallin an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin. Im Jahr 2024 wurde er in das Stretton Excellence Mentorship Program bei Leonidas Kavakos aufgenommen. Seit 2010 war er als Solist und Kammermusiker vielfacher 1. Preisträger von „Jugend musiziert“ (bis zur Bundesebene) und des Deutschen Tonkünstlerverbandes (DTKV) NRW. 2016 mit dem Lions-Musikpreis Westfalen-Ruhr ausgezeichnet, errang er Wettbewerbspreise in Italien, Ungarn, Frankreich, den USA und Russland, 2021 den Ferdinand-Trimborn-Förderpreis und 2022 den Eduard-Söring-Preis der Deutschen Stiftung Musikleben. Im September 2016 spielte er vor Bundespräsident Joachim Gauck auf Schloss Bellevue. Seit frühester Kindheit tritt er öffentlich auf, unter anderem als Solist mit den Bochumer Symphonikern, dem Armenischen Staatssymphonieorchester, den Wuppertaler Symphonikern, den Berliner Barocksolisten und der Neuen Philharmonie Westfalen. Er konzertierte bereits in der Kölner Philharmonie, der Essener Philharmonie, dem Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr und der Laeiszhalle Hamburg. Sein internationales Debüt gab er 2018 mit einer Konzerttournee durch Italien und die Schweiz, 2019 folgten weitere Auftritte in Italien. Meisterkurse und persönliche Begegnungen mit Patinka Kopec, Arabella Steinbacher, Frank Peter Zimmermann und Zakhar Bron haben ihn besonders geprägt. Darius Preuss spielt eine Violine von Jacobo Brandini (1791), als Leihgabe einer Privatperson.

Alex Gevorgyan (Klavier)

wurde 2009 im armenischen Jerewan geboren und begann bereits mit fünf Jahren den Klavierunterricht bei den Professoren Hasmik Ancharakyan und Armen Babakhanian. 2015 wechselte er an die Tschaikowsky-Spezialmusikschule seiner Heimatstadt und begann dort mit elf Jahren zusätzlich ein Kompositionsstudium bei Prof. Vache Sharafyan. Seit 2025 studiert er im Bachelor-Studiengang an der Essener Folkwang-Universität der Künste bei Prof. Henri Sigfridsson. In Meisterkursen schulte er sich außerdem u. a. bei Marianna Shirinyan (Norwegen), Sergio Escalera Soria (Spanien), Efrem Briskin (USA), Jacques Rouvier (Frankreich) und Oleg Poliansky (Ukraine). Bereits früh in seiner Heimat bei Wettbewerben erfolgreich, gewann er 2023 den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb Future Stars in Connecticut sowie den 2. Preis bei der London Classical Music Competition; im selben Jahr erhielt er den 1. Preis beim Internationalen Festival Arno Babajanyan in Jerewan. Seine Kompositionen erstrecken sich keineswegs nur auf das Klavier: In den letzten Jahren entstanden u. a. „Sept Haikai“ für Violoncello solo, „Rogo te, mi Domine“ nach Hildegard von Bingen für gemischten Chor, „Fata morgana“ für Violine und Klavier sowie in jüngster Zeit Notturno für Bläserquintett.



Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Keine freie Platzwahl. Bitte denken Sie an die
rechtzeitige Reservierung bis spätestens 13. November 2026.
(info@debut-um-11.de  oder per Telefon an 02361 23702)