25. Oktober 2026, 11:00 Uhr

27. September 2026, 11:00 Uhr

4. September 2026

27. September 2026, 11:00 Uhr

4. September 2026

25. Oktober 2026, 11:00 Uhr

Programm & Interpreten

Carl Reinecke 1824-1910
Sonate e-Moll für Flöte und Klavier op. 167 „Undine“ (1882)
Allegro • Intermezzo: Allegro vivace • Andante tranquillo •
Finale: Allegro molto agitato ed appassionato, quasi presto

Francis Poulenc 1899-1963
Sonata für Oboe und Klavier FP 185 (1962)
Elégie: Paisiblement, sans presser • Scherzo: Très animé •
Déploration: Très calme

Maurice Ravel 1875-1937
Le Tombeau de Couperin. (1917)
Fassung für Oboe und Klavier
Prélude • Forlane

Camille Saint-Saëns 1835-1921
Sonate für Oboe und Klavier op. 166 (1921)
3. Satz: Molto allegro


Jay J. Wang Klavier (Reinecke)
Maria Litsoukov Klavier (Poulenc, Ravel, Saint-Saëns)

Rainer Maria Klaas (Moderation)

Kathi Redlich (Flöte),

2007 in Köln geboren, begann im Alter von drei Jahren das Klavierspiel. Ihren ersten Flötenunterricht erhielt sie mit sieben an der Rheinischen Musikschule der Stadt Köln und wechselte 2020 zu Prof. Michael Faust. Im Jahr 2022 wurde sie als Jungstudierende im Fach Querflöte in seine Klasse an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf aufgenommen; seit Oktober 2025 ist sie Vollstudentin im Bachelorstudium. Meisterkurse führten sie zu Andrea Oliva, Stephanie Winker und Wally Hase; im Piccolo-Spiel erhielt sie Unterricht bei Udo Mertens und Benjamin Plag. Erste Orchestererfahrungen sammelte Kathi Redlich von 2019 bis 2023 sowohl im Kinderorchester NRW als auch im Landesjugendorchester NRW; 2022 wurde sie ins Bundesjugendorchester aufgenommen. Seit 2018 ist sie regelmäßig 1. Preisträgerin mit Höchstpunktzahl bei „Jugend musiziert“ auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Für ihre herausragende Leistung beim Bundeswettbewerb 2022 wurde ihr ein Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben sowie der IBACH-Preis zugesprochen. Beim Internationalen Online-Wettbewerb der Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V. hat Kathi Redlich sich in der Kategorie Flöte solo 2023 und 2024 den 1. Preis erspielt. Des Weiteren ist sie Gewinnerin des Dutch International Flute Competition 2024 for Young Talents (14-18 Jahre).

Nathaniel Heine (Oboe),

2005 in eine Architektenfamilie geboren, begann mit acht Jahren seine Oboen-Ausbildung bei Falk Stolzenburg (Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz). 2015 wurde er am Sächsischen Landesgymnasium für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden aufgenommen, wo er bei Christoph Gerbeth (Elblandphilharmonie Radebeul), Jens Prasse (Dresdner Philharmonie) und Prof. Céline Moinet (Staatskapelle Dresden) Unterricht erhielt. 2023 kam er parallel in die Nachwuchsförderklasse der Leipziger Musikhochschule. Seit 2024 ist er Bachelorstudent an der Weimarer Musikhochschule und erhält Unterricht von Prof. Matthias Bäcker (Camerata Salzburg). In Meisterkursen gaben ihm namhafte Oboisten wie Albrecht Mayer, Ramón Ortega Quero, Burkhard Glaetzner, David Walter, Gregor Witt, Jean-Louis Capezzali, Karel Schoofs, Lucas Macías Navarro, Maurice Bourgue, Olivier Stankiewicz und Washington Barella wichtige Impulse. Nathaniel Heine erspielte sich seit 2014 immer wieder erste Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben. 2017 sicherte er sich beim 2. „Rising Stars Grand Prix“ einen 1. Preis und gab – elfjährig – sein Debut in der Berliner Philharmonie. 2021 wurde er beim 25. Carl-Schroeder-Wettbewerb mit dem 1. Preis in der Kategorie Holzbläser solo ausgezeichnet. 2025 folgte ein 2. Preis beim Internationalen Bodensee-Musikwettbewerb. Mehrfach erhielt er Erste Preise im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Als Solist trat Nathaniel bereits mit namhaften Orchestern u. a. im Gewandhaus Leipzig, im Teatro Filarmonico Verona und der Dresdner Kreuzkirche auf und spielte im Rahmen internationaler Festivals wie Europäisches Barockworkshop Dresden-Venedig (2021-23), Verbier-Festival (2023), Gstaad-Menuhin-Festival (2025) sowie Schleswig-Holstein Festival (2026). Seine stilistische Bandbreite reicht dabei vom Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Er erhielt Stipendien der Oscar-und-Vera-Ritter-Stiftung, der Vereinigung YEHUDI MENUHIN – Live Music Now Weimar, der Talentschmiede Dresden, der Reinhard-Lüttmann-Stiftung und der Musikakademie Tirol.

Maria Litsoukov (Klavier),
 
wurde 2005 in Radebeul bei Dresden geboren und bekommt seit ihrem vierten Lebensjahr Klavierunterricht. Angefangen hat sie bei Masumi Sakagami. Sie setzte den Klavierunterricht bei Daniel Heyne von 2014 bis 2022 fort. Ab Sommer 2023 war sie in der Nachwuchsförderklasse an der Leipziger Musikhochschule, wo sie seit 2024 als Bachelor in der Klavierklasse von Prof. Christian A. Pohl weiterstudiert. In Meisterkursen bildete sie sich bei namhaften Professoren wie Jacques Rouvier, Jan Jiracek, Arnulf vonArnim, Georg Steinschaden und Rena Shereshevskaya fort. Beim „kleinen“ Schumann-Wettbewerb in Zwickau 2015 gewann sie den 3. Preis. 2016 bis 2019 erhielt sie Erste Preise auf Landes- und Bundesebene bei „Jugend musiziert“, sowohl für Klavier solo als auch in Duos mit Geige und Oboe. Dem Orchesterdebüt 2019 mit Mozarts A-Dur-Konzert KV 414 folgten Wettbewerbserfolge beim Internationalen Wettbewerb in Usti nad Labem 2021 und beim internationalen Béla-Bartók-Wettbewerb in Graz 2024. Im gleichen Jahr gewann sie zudem bei „Jugend
musiziert“ den 1. Bundespreis als Liedbegleiterin in der Kategorie Kunstlied.



Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Keine freie Platzwahl. Bitte denken Sie an die
rechtzeitige Reservierung bis spätestens 16. Oktober 2026.
(info@debut-um-11.de  oder per Telefon an 02361 23702)